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Team Kinderschutz: Initiative fordert Bildungspolitik zum Handeln in der Pademie auf

26. Okt 2021 | News

INTERVIEW MIT DEM ARZT UND VERTRETER DER INITIATIVE: ARMIN PHILIPP

Armin Philipp ist Impfarzt und Dermatologe aus Stuttgart. Mit anderen hat er auf Twitter die Initiative Team Kinderschutz ins Leben gerufen. Via Mail, wollen sie die Bildungspolitik in der Pandemie zum Umdenken bewegen. Gemeinsam fordern sie generell Masken an Schulen, Tests und Luftfilter, Quarantäne für Klassen bei Auftreten eines Falls sowie eine temporäre Aussetzung der Präsenzpflicht bis zur vollständigen Impfung. Ein Gespräch zu den Beweggründen, politischer Trägheit und dem Vorwurf der Hysterie.

Gunnar Hamann: Einen schönen guten Tag Herr Philipp. Welche Forderungen haben Sie konkret an die Politik?

Armin Philipp: Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich ganz sicherlich nicht mehr fordern, dass die Schulen geschlossen werden müssen. Wir wollen Masken. Die Masken müssen bleiben. Und nicht irgendwelche Masken, sondern medizinische.

Es ist natürlich auch ein Trauerspiel, dass nach zwei Sommern immer noch keine Luftfilter in den Innenräumen sind. Ein Experte bei Markus Lanz hatte auch angemerkt, dass man seit 15 Jahren den Einbau von Luftfilteranlagen in Schulen anmahnt, sobald Schulen neu gebaut oder renoviert werden. Das wurde aber aus Kostengründen immer wieder gestrichen.

Im Endeffekt setzt sich genau das fort. Es wird viel ‚Bla Bla‘ über das Thema gemacht, aber am Ende wurde das Geld lieber nicht ausgegeben. In Baden-Württemberg gab es beispielsweise einen Topf, der hätte gereicht für ein Lüftungsgerät je Schule. Und das steht im Zweifelsfall dann im Lehrerzimmer. Wo standen denn die ersten großen teuren Luftfilter? In den Landtagen. Und da stehen sie heute noch. Da sitzen Politiker, die allesamt gut geimpft sind, mit einer Maske neuerdings auch vielerorts. Mit Plexiglaswänden. All das gibt es in den Schulen nicht.

Wir fordern außerdem Teststrategien. Als Mediziner fände ich das System mit den Lolli-/PCR-Tests viel sinnvoller. Das sind aus meiner Sicht die klügeren Testverfahren, um Infektionen zu vermeiden. Man wird bei positiven Tests aber natürlich nicht um Quarantäne umhinkommen. Das erfordert aber wiederum auch eine ordentliche Online-Beschulung. Das ist keine Kritik an den Lehrern. Die haben sich auch ganz viel während der Pandemie weitergebildet. Es ist ein Infrastrukturproblem, das aber von der Politik nicht mit ausreichend Elan angegangen wird.

Die Pandemie legt eben den Finger in die Wunde und zeigt, wo auch in der Verwaltung Probleme auftreten.

ÜBER DIE AUSLÖSER DER KAMPAGNE UND DAS IGNORIEREN VON LONG COVID

Gunnar Hamann: Was motiviert Sie und andere, auf die Politik Einfluss nehmen zu wollen?

Armin Philipp: Wir wollen jetzt nicht unwidersprochen zulassen, dass die Inzidenzen immer wieder weiter steigen. Man sieht das in Bayern und Thüringen, wie schnell es da zu immer mehr Fällen kommt. Am Anfang hieß es ja noch, die Masken können weg, weil wir testen und jetzt wird sogar diskutiert, man bräuchte keine Tests mehr. Daran allein erkennt man, dass das eigentlich kein Zufall mehr sein kann und da eine gewisse Taktik dahintersteckt.

Es wird deutlich, dass jetzt ohne Masken die Inzidenzen ansteigen und dann schaut man eben nicht mehr hin. Das ist ja schon ein bisschen Trumpesk. Das war ja die Trump’sche Logik. Wenn man nicht testet, kann man auch nichts finden.

Insofern richtet sich unsere Aktion an die Politik. Man selbst kann die Empfänger und den Text selbst anpassen. Jeder kann es auch an den Schuldirektor, das örtliche Gesundheitsamt oder auch Freunde schicken.

Gunnar Hamann: Gab es einen konkreten Auslöser für Ihre Motivation, jetzt tätig zu werden?

Armin Philipp: Das hatte verschiedene Ursachen und Auslöser. Einer davon war, dass man in Baden-Württemberg gesagt hat, man lasse sich von Mails nicht beeinflussen, in denen Eltern um die Beendigung der Maskenpflicht bitten. Man hat sich davon aber doch beeinflussen und beeindrucken lassen.

Das zweite war ein Brief von T-Zell Immunologen Anthony Leonardi auf Twitter, den er am 8. Oktober an US-Schulbehörden geschickt hat. In diesem Brief hat er auf die neueren Studien zu Langzeitfolgen und Spätschäden hingewiesen. Seine Folgerung lautet: Selbst wenn Kinder jetzt die akute Erkrankung gut überstehen – sehr viel besser als Erwachsene – sollte man sich nicht nur auf die Mortalität fixieren und die möglichen Spätschäden im Hinterkopf behalten. Insofern hält er es für keine gute Idee, die Kinder diesem Virus ungeschützt auszusetzen und eine Durchseuchung – so unschön der Begriff auch sein mag, aber er beschreibt das, was bei uns im Moment auch stattfindet – zuzulassen.

Das war so ein Initialpunkt. Ich habe dann nochmal darauf hingewiesen, dass man diesen Brief eigentlich den Kultusministern nochmal schicken sollte. Vor allem, weil der Brief auch sehr gut mit Quellen belegt ist. Man muss da einfach appellieren. Gerade weil in Bayern die Masken jetzt seit dem 4. Oktober wegfallen. Bei uns in Baden-Württemberg ist das seit dieser Woche, also seit dem 18. Oktober, der Fall. Wir können wirklich noch nicht absehen, was das für Langzeitfolgen haben wird. Die größte Gruppe in unserer Initiative stammt auch aus Bayern und Baden-Württemberg. Das hängt auch mit dem Wegfall der Maskenpflicht bei uns zusammen.

Das alles zusammengenommen hat dazu geführt, dass sich bei mir verschiedene User gemeldet haben. Das sind sowohl Eltern, aber auch Juristen und Journalistinnen, die gesagt haben, lass uns doch gerne eine Mailingaktion machen, als Gegenöffentlichkeit.

Gunnar Hamann: Wie stehen Sie zur Debatte um Long Covid?

Armin Philipp: Es ist natürlich auch so: Die allermeisten Eltern sind wirklich wenig informiert. Die kennen in erster Linie die Zahlen zur Mortalität und denken, damit sei die Sache so erledigt. So wird das größtenteils in den Medien eben auch dargestellt. Kinder seien immun. Wir beginnen in der Tat erst allmählich die Langzeitfolgen zu verstehen. Wir haben ja die Diskussion bei den 12 bis 16-Jährigen schon gehabt. Da hat ja selbst STIKO-Chef Mertens dann gesagt: Naja, Long Covid bei Kindern, dass sei ja alles nicht so richtig untersucht und die Studien die es aus England gebe, da würden die Kontrollgruppen fehlen und daher sei das eher Long Lockdown, statt Long Covid.

Damit ignoriert man aber die Tatsache, dass es das definitiv gibt. In welcher Prozentzahl, das ist sicherlich schwierig zu erfassen, da würde ich absolut zustimmen. Es mag auch so sein, dass bei vielen die Erschöpfung nach 4 bis 6 Wochen wieder endet. Ich kenne aber Familien, deren Kinder durch Long Covid seit fast einem Jahr nicht in die Schule gehen können oder keinen Sport mehr treiben können. So zu tun als ob es das nicht gebe – und wenn überhaupt bei Erwachsenen und bei Kindern nicht –, das ist mit Sicherheit falsch.

„WIR MÜSSEN DEN POLITIKERN KLARMACHEN, DASS DIE, DIE DA SEHR LAUT SIND, NICHT DIE EINZIGEN SIND.“

Gunnar Hamann: Es gab und gibt ja auch noch weitere Initiativen, die das Gegenteil fordern. Etwa den Wegfall der Maskenpflicht. Dazu zählt auch die Initiative Familien, die aus den beiden Initiativen Familien in der Krise und Kinder in der Krise hervorgegangen ist. Was unterscheidet sie von diesen Initiativen, abgesehen von den Zielen?

Armin Philipp: Das sind ja Initiativen gewesen, die für sich reklamiert haben, dass sie Eltern vertreten. Ich mag auch gar nicht in Abrede stellen, dass das in Einzelfällen stimmen mag. Was aber ganz sicherlich nicht stimmt, ist, dass das Repräsentativ sei oder das die Initiative wirklich großen Zulauf habe. Was auffällt ist, dass die Initiative bereits nach wenigen Wochen mit der ehemaligen Familienministerin Kristina Schröder eine Zoom-Sitzung hatte.

Da bestanden beste Kontakte in die Politik. Man muss sich schon wundern. Offensichtlich besteht dort auch kein Geldmangel. Innerhalb kürzester Zeit hatte man da Homepages aufgebaut. Wirklich viele Aktive gibt es eigentlich nicht, wenn man sich das mal anschaut. Es gab auch einen schönen Artikel bei Übermedien zur Frage, wer denn eigentlich wirklich hinter der Initiative steckt.

Es scheint eben keine Graswurzelbewegung zu sein, wie bei uns. Vielmehr scheint es, dass das von einzelnen Lobbygruppen gesponsort und in die Welt gerufen wird. Ich möchte nicht sagen, dass wir repräsentativ sein müssen für eine Gesamtheit oder selbst eine Mehrheit der Eltern. Das sehe ich mit Sorge, dass viele Eltern genervt und müde sind und keine Lust auf Schulschließung und Quarantäne haben. Nur dieser Schluss, dass man deswegen das Virus jetzt durchlaufen lässt, damit das Thema schnell durch ist, das halte ich für fatal.

Wir müssen den Politikern klarmachen, dass die, die da sehr laut sind, nicht die einzigen sind. Wir dachten anfangs, dass gute Argumente reichen würden und wir auf Massenmails verzichten könnten. Aber ganz offensichtlich braucht es, um Politiker zu beeindrucken, dann doch auch den Hinweis, dass man nicht ein kleines Grüppchen ist. Das haben mir mehrere Mütter und Väter bestätigt, die versucht haben bei den Kultusministerien anzurufen, dass man sie dort belächelt hat. Ihre Meinung, so hieß es dann, sei eine absolute Minderheitenmeinung.

Gunnar Hamann: Mal spitzfindig gefragt: Wenn die Kritik an der Initiative Familien mangelnde Transparenz lautet, wieso findet man auf der Homepage ihrer Initiative keine Liste mit Mitgliedern?

Armin Philipp: Mir wurde tatsächlich geraten, dass wir transparent machen, wer hinter der Aktion steckt. Wir sind Einzelpersonen, die sich auf Twitter zusammengefunden haben. Weil wir eine echte Graswurzelbewegung sind, ist uns nicht klar, wen wir da nennen sollen. Andere Initiativen sind nicht beteiligt. Wir haben zwar Mitglieder, die auch in Gruppen wie Bildung Aber Sicher oder Sichere Bildung tätig sind, aber die sind immer als Einzelpersonen auf uns zugekommen. Auch diese Initiativen haben ja keine Satzung oder Vereinsstruktur, sondern setzen sich aus einzelnen Personen zusammen. Es gab sogar ganz im Gegenteil eine Kritik von einer anderen Gruppe, die sich fast so ein bisschen angegriffen gefühlt hat von unserer Initiative.

Wir mussten uns auch gut überlegen, wen wir da im Impressum angeben. Mein Kollege Dr. Christian Kröner steht nach Anfeindungen unter Polizeischutz. Jörg Danzer hat dann gesagt, dass er damit kein Problem hat.

Gunnar Hamann: Wer unterstützt ihre Initiative noch von außerhalb?

Armin Philipp: Später hat uns beispielsweise der Rechtsanwalt Thorsten Frühmark unterstützt. Wir haben die Isabella Eckerle, die in der Schweiz sitzt und eine Strategie entwickelt hat, die uns auch zugesagt hat bei fachlichen Fragen aus der Presse zur Verfügung zu stehen. Im Vorfeld habe ich auch mit Jana Schröder geschrieben, die uns bei Fragen auch unterstützen würde.

Frau Eckerle hat in der Schweiz vor kurzem eine Strategie mit weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht, in der sie beschreibt, wie man durch den Winter kommt, ohne dass man die Kinder durchseucht.

POLITIKVERSAGEN?

Gunnar Hamann: Was sind aus ihrer Sicht denn die Gründe dafür, dass die Bundesländer die Maßnahmen an Schulen zurücknehmen? Eigentlich müsste man ja davon ausgehen, dass die Politiker:innen über die Lage informiert sind.

Armin Philipp: Ich kann auch nur spekulieren. Persönlich kann ich es mir nicht erklären. Wir haben ja im letzten Jahr ganz viel diskutiert und von verschiedenen Modellierern wurde gezeigt, dass man verschiedene Handlungsoptionen hat. Es gibt eben auch die Schulen. Bei den Schulen hat sich gezeigt, die hatten einen sehr hohen Einfluss durch die Schließungen. Man hat damals nie ernsthaft durchgesetzt, dass Homeoffice verpflichtend wurde und man hat extrem lange gezögert an Arbeitsplätzen zu testen. Selbst die wenigen Regeln die es gab, hat man doch eigentlich bei der Industrie auch nie ernsthaft überprüft. Dadurch hat man die Industrie immer wieder geschont, hat aber letzten Endes dadurch gezahlt, dass man in den Lockdowns die Schulen geschlossen hat.

Die, die das damals so beschlossen haben und nie über Alternativen nachgedacht haben, erzählen mir jetzt, dass es den Schülern nicht länger zuzumuten ist und man die Schulen offenhalten muss. Da stimme ich im Grunde auch zu. Ich denke auch, dass es nicht immer nur die Schüler sein können, die die Last der verschiedenen Maßnahmen tragen können. Aber die, die damals die Alternativen nicht ergriffen haben, erzählen mir jetzt, dass man das durchlaufen lassen muss. Ich denke, dass es auch da wieder wirtschaftliche Gründe sind, weil man nicht umhinkommen wird, Klassen und Gruppen wieder in Quarantäne schicken zu müssen.

In Baden-Württemberg sollen nur noch die unmittelbaren Sitznachbarn in Quarantäne. Nach allem, was wir längst wissen, ist das totaler Schwachsinn. Alle Infektionsstudien, die Einzelfälle schön nachvollziehen konnten – sei es im Restaurant oder der Schule – zeigen, dass es da quer durch den Raum Infektionen gibt. Insofern ist es einfach Blödsinn, was man gemacht hat, aber es bestärkt bei mir den Eindruck, dass es darum ging, möglichst Quarantänen zu vermeiden. Warum tut man das? Weil die Eltern, wenn ihre Kinder in Quarantäne müssen, als Arbeitskräfte fehlen. Das erlebe ich selbst als Arbeitgeber ja auch. Dadurch wird wieder Rücksicht genommen auf Beschwerden aus der Wirtschaft. Die Maske wegzulassen ist etwas, was ich als Arzt überhaupt nicht verstehen kann.

Ich sehe das auch bei meiner Tochter. Sie war dann auch irgendwann die einzige mit Maske im Unterricht. Im Herbst kam ein Lehrer auf meine Tochter zu und fragte, wie sie das denn macht, ob sie dann überhaupt auch Luft bekäme. Meine Tochter mit ihren 16 Jahren antwortete dann: ‚Was glauben Sie denn? Dass ich seit Sommer die Luft anhalte?‘

Im europäischen Vergleich steht Deutschland nicht gut da. Vor allem in Thüringen, Bayern und Sachsen explodieren die Inzidenzen, insbesondere in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen.

Gunnar Hamann: Ist es nicht aber viel schädlicher für die Wirtschaft, auf Tests und Masken in Schulen zu verzichten? Damit schränkt man ja aus virologischer Sicht massenhafte Ausbrüche ein, wodurch ja eigentlich mehr Arbeitnehmer zur Verfügung stehen würden.

Armin Philipp: Natürlich muss ich ja als Arbeitgeber eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Inzidenzen niedrig sind. Man sieht ja auch, dass die Bundesländer in denen die Inzidenzen steigen, hinter den Kindern immer mit Zeitverzögerung die Gruppe der Elterngeneration folgt. Das heißt: Es ist eine Frage der Zeit, bis das auch in die Arbeitnehmergruppe einschlägt. Genau das ist es, was ich nicht verstehe. Wenn ich als Politiker oder Arbeitgeberverband Interesse habe, dass die Wirtschaft wenig leidet, muss ich eigentlich daran interessiert sein, dass Schutzmaßnahmen beibehalten werden. Das ich sie so dosiere, dass die Schüler wenig leiden und in die Schule gehen können, aber dass man trotz alledem nicht eine Durchseuchung zulässt.

Aber diesen Widerspruch, den haben wir seit letztem Jahr. Man hat ja fast schadenfreudige Kommentare gelesen, dass Neuseeland mit dem Pandemiemanagement gescheitert sei, übersieht dabei aber komplett, dass das Land während der ganzen Pandemie nahezu ein fast normales Leben führen konnte. Dort wo es Ausbrüche gab, hat man dann teils harte Maßnahmen gesehen, die dann aber nur kurz von Nöten waren. Natürlich ist Neuseeland eine Insel und nicht komplett auf Deutschland übertragbar.

Aber wenn Europa seine Außengrenzen geschützt hätte, worauf man sich nicht einigen konnte, dann hätte man innerhalb Europas auch ein Inselstaat sein können. Das hat man nur nie versucht und auch nie geschafft. Dort wo die Inzidenzen am niedrigsten sind, leidet die Wirtschaft am wenigsten.

Wenn ich rechts und links wegschaue, wenn ich Studien ignoriere und mir Expertengremien baue, die mir sagen, was ich hören möchte… Ich komme auch manchmal selbst ins Zweifeln und hinterfrage meine eigene Position. Es gibt auch Kollegen von mir, die würden das was ich sage, als Panikmache sehen. Aber ich bin kein panischer Mensch. Ich war auch im letzten Jahr arbeiten und hatte nicht permanent Angst und Sorge. Natürlich habe ich dabei aber getan, was ich für den Schutz von mir und meinem Team leisten kann.

Ich lese viel zu Forschungsergebnissen auf PubMed, sehe aber nicht die Studien, die das hergeben, was da von den Experten der Kultusminister verkündet wird. Teilweise steht ja noch nicht einmal in den Studien auf die man sich beruft, das drin, was dann aber als Fazit gezogen wird.